Blog

Sicheres Zuhause: Eine ausgezeichnete Haustür ist nur der Anfang

inotherm Eingangstür in schöner Umgebung

Obwohl die Einbruchsrate in Deutschland langsam sinkt, warnt die Polizei, dass insbesondere schlecht geschützte Wohngebäude nach wie vor anfällig für Einbrecher sind – sowohl für Gelegenheits- als auch für professionelle Einbrecher, die Schwächen eines Wohngebäudes perfekt ausnutzen können. Deshalb raten die Behörden, sich richtig zu schützen, vor allem im Sommer, wenn viele Menschen etwas länger unterwegs sind. 

Die erste Verteidigungslinie gegen Einbrecher sind zweifelsohne qualitativ hochwertige Sicherheitshaustüren und -fenster. Was ein wirklich sicheres Zuhause sonst noch braucht, erfahren Sie in diesem Beitrag! 

Sichere Haustüren sind grundlegend

Damit Ihr Haus angemessen geschützt ist, muss die Haustür so konstruiert und hergestellt sein, dass sie den mechanischen Beschädigungen oder Werkzeugen, die Einbrecher bei ihrer Arbeit verwenden, standhält. 

Ein Einbrecher versucht, in ein Haus einzubrechen
Neben vorbeugenden Maßnahmen ist der Einbau einer modernen, hochwertigen Sicherheitshaustür die beste Lösung, um Einbrüche zu verhindern.

Um als Sicherheitstür eingestuft zu werden, müssen sie die entsprechenden internationalen Zertifikate besitzen. Das Niveau des Einbruchschutzes ist in der europäischen Norm „EN 1627:2021 – Türen, Fenster, Vorhangfassaden, Gitterelemente und Abschlüsse – Einbruchhemmung – Anforderungen und Klassifizierung“ definiert, die das Einbruchhemmungsniveau in die Widerstandsklassen 1 bis 5 unterteilt: RC 1 ist ein Basisschutz, RC 2 und RC 3 sind ein fortgeschrittener Schutz für Wohngebäude, und RC 4 und RC 5 sind für einen hohen Schutz wichtigerer Gebäude konzipiert. 

Beim Kauf neuer Haustür empfehlen wir Ihnen, mindestens die Schutzklasse RC 2 zu wählen, und wenn Sie ein möglichst sicheres Wohngebäude wünschen, ist RC 3 die einzige richtige Möglichkeit.Aus den Produktionshallen von Inotherm kommen nur Türen mit dem höchsten Einbruchschutz, bis zur Klasse RC 3. Gleichzeitig ist jedes unserer Türmodelle bereits serienmäßig mit den neuesten einbruchhemmenden Technologien ausgestattet: 

  • Innere und äußere Aluminiumplatten mit überdurchschnittlicher Dicke (3 mm)
  • Schloss mit einer 5-fach-Verriegelung– neben dem mittleren Riegel besteht es aus zwei weiteren Riegeln und einem Stift.
Sicherheitsschloss einer Einbruchsicherer Tür
  • Dreiteilige Sicherheitsscharniere, die verhindern, dass ein Einbrecher das Türblatt herausnehmen kann.
  • Sicherheitszylinder, der ein gleichzeitiges Entriegeln und Verriegeln von beiden Seiten ermöglicht.
  • ExterneSicherheitsrosette, die den Zylinderbereich vor dem Aufbohren schützt.

Und für diejenigen, die noch mehr bedingungslose Sicherheit wünschen, bieten wir zusätzliche Schutzoptionen an: 

  • Einscheiben-Sicherheitsglas, das stoßfest ist und zerfällt bei eventuellem Bruch in unscharfe Partikel, um Schäden zu vermeiden. 
  • Verbundsicherheitsglasbietet ein noch höheres Maß an Sicherheit, da eine spezielle Folie zwischen den Schichten im Falle eines Bruchs Partikel zurückhält, so dass ein Einbruch unmöglich ist. 
  • Zylindermit mehreren festen und aktiven Stiften sichert das Schloss gegen Aufbohren. Eine spezielle Sicherungskarte verhindert außerdem, dass Unbefugte die Schlüssel nachmachen. 
  • Motorschlossverriegelt die Tür automatisch, sobald Sie sie schließen. 

Auch die besten Türen nützen nichts, wenn … 

Ein Sprichwort besagt, dass eine Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied. Deshalb können auch die stärksten Haustüren, die durch die neuesten einbruchhemmenden Technologien geschützt sind, einen Einbruch durch andere Schwachstellen im Gebäude oder wegen menschlicher Unachtsamkeit nicht verhindern. 

Besonders verlockend sind ungeschützte Schlösser und zum Lüften offen gelassene Fenster und Garagentore. 

Belüftung des Eingangs mit geöffneter Tür
Fenster und Garagentore, die zum Lüften geöffnet sind, sind besonders verlockend.

Deshalb erfordert ein bedingungslos sicheres Zuhause in erster Linie einen umfassenden Sicherheitsplan. Am einfachsten ist es, wenn Sie sich für einen Moment in die Lage eines Einbrechers versetzen und sich überlegen, wie Sie in Ihr eigenes Haus einbrechen würden. Gehen Sie um das Haus herum und suchen Sie nach Schwachstellen: Vielleicht ist Ihr Hof durch einen losen Zaun geschützt? Ist das Garagentor oder die Seitentür ausreichend geschützt? 

Denken Sie auch an Ihre Gewohnheiten: Lassen Sie oft die Terrassentür offen? Sind Sie vergesslich und vergessen beim Aufschließen der Tür den Schlüssel im Schloss? Die Polizei warnt, dass viele Einbrüche geschehen, weil sich dem Einbrecher eine Gelegenheit bietet – Ihr Fehler könnte also ein schneller Gewinn für einen Kriminellen sein. 
Glücklicherweise gibt es immer mehr intelligente Technologien auf dem Markt, die den menschlichen Faktor zumindest einschränken, wenn nicht sogar verhindern können. Hochwertige einbruchssichere Haustüren sind daher zunehmend mit intelligenten Ent- und Verriegelungssystemen ausgestattet, die herkömmliche Schlüssel ersetzen und auch in der Lage sind, die Tür automatisch zu verriegeln. Eines der fortschrittlichsten dieser Systeme ist INOSMART, das drei alternative Entriegelungsmethoden anbietet – mit einem Smartphone, einem Fingerabdruck oder einem numerischen Code.

inosmart-System

Wie können Sie Ihr Haus noch besser schützen? 

Die offensichtliche Wahl: eine Alarmanlage

Einbrecher meiden Gebäude mit installierten Alarmanlagen. Wenn Sie eine Alarmanlage in Ihrem Haus haben, sollten Sie auch einen Warnaufkleber an Ihren Türen oder Fenstern anbringen, der einen Einbrecher abschrecken kann, bevor er einbricht. Wählen Sie vor allem ein System, das auch dann funktioniert, wenn ein Einbrecher den Alarmton ausschaltet. 

Für vergessliche Menschen: Sensoren für offene Fenster oder Türen

Sensoren sollen vor offenen Fenstern oder Türen warnen. Sie können Teil einer Hausalarmanlage oder eines Smart-Home-Systems sein. In diesem Fall können Sie den Sensor z. B. so einstellen, dass immer dann, wenn die Tür nach Mitternacht geöffnet wird, ein Licht im Schlaf- oder Wohnzimmer eingeschaltet wird. Sie können Ihr Smart-Home-System sogar so einrichten, dass es Ihnen jedes Mal eine Textnachricht sendet, wenn ein Sensor erkennt, dass eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird, während Sie nicht zu Hause sind. 

Sicherheitskameras und Sensorleuchten: um jeden Versuch zu verhindern

Sicherheitskameras und Sensorleuchten können bereits Teil Ihres Alarmsystems sein, sie können aber auch separat gekauft werden. Fortschrittlichere Systeme dieser Art ermöglichen es sogar, dass Sie zusätzlich zur Fernüberwachung über erkannte Bewegungen benachrichtigt werden, so dass Sie auf eventuelle Probleme reagieren können, auch wenn Sie nicht zu Hause sind: Wenn zum Beispiel eine verdächtige Person um Ihr Haus herumläuft, können Sie sofort die Nachbarn benachrichtigen oder die Polizei rufen.

Steuerung eines Smart Homes über eine mobile App
Fortschrittlichere Kameras schalten automatisch Alarm ein, wenn eine Bewegung erkannt wird, und ermöglichen eine Fernüberwachung.

Smart Home = intelligente Wahl

Um zu verhindern, dass Ihr Haus zur Zielscheibe für Einbrecher wird, sollte es so aussehen, als ob ständig jemand zu Hause ist, auch wenn Sie nicht da sind (z. B. während der Sommerferien). Mit einem Smart-Home-System können Sie automatisch das Licht einschalten oder die Jalousien hoch- oder runterfahren, um den Eindruck zu erwecken, dass das Haus nicht leer ist. Das System kann auch vorübergehend den Fernseher oder das Soundsystem aktivieren, was den bewohnten Eindruck verstärkt und professionelle Einbrecher davon abhält, Ihr Haus ins Visier zu nehmen. 

Sicherheitsgitter: eine bewährte und wirksame Lösung

Wenn Sie Ihr Haus mit einer ausgezeichneter Tür ausstatten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein hartnäckiger Einbrecher versucht, einen anderen Weg in Ihr Haus zu finden, umso größer. Die häufigsten Ziele sind Fenster oder Nebentüren im ersten Stock. Fenster können mit Schlössern wirksam geschützt werden, aber auch Gitter eignen sich gut. Ein starkes physisches Hindernis ist immer noch der sicherste Schutz vor Langfingern und Einbruchswerkzeugen.

Vergessen Sie die Schiebetür nicht

Auch Schiebetüren können eine Schwachstelle sein, vor allem wenn sie häufig geöffnet oder nur angelehnt werden, um im Sommer frische Luft hinein zu lassen. Die Tür kann beispielsweise mit einem Stock oder Schlauch zwischen geschlossenem Schiebeflügel und Türrahmen gegen unbeabsichtigtes Öffnen gesichert werden. Seine Länge muss genau an die Länge der zu schiebende Fläche angepasst werden. 

Eine Schiebetür ist geöffnet
Lassen Sie Schiebetüren nicht zum Schwachpunkt Ihres Hauses werden.

Vergessen Sie vorbeugende Maßnahmen nicht

Vor einigen Jahren haben britische Polizeibeamte im Rahmen einer Präventionskampagne einen ehemaligen professionellen Einbrecher engagiert, ihn mit einer Kamera ausgestattet und durch die Nachbarschaft geschickt, um zu zeigen, wie einfach es ist, durch eine unverschlossene Tür oder ein offenes Fenster zu schlüpfen und etwas von Wert aus einem Haus zu stehlen. In nur wenigen Minuten hatte der Einbrecher seine Taschen voll … Und die Moral von der Geschichte: Der beste Schutz sind vorbeugende Maßnahmen! 

  • Schließen Sie die Tür! Es mag trivial klingen, aber viele von uns vergessen oder versäumen es absichtlich, ihre Wohnungen abzuschließen. Auch wenn wir nicht im Traum daran denken, Opfer eines Diebstahls zu werden, ist es nicht unmöglich. Ein Einbrecher kann sich in den Flur schleichen, Ihre Handtasche, Ihr Portemonnaie oder Ihre Autoschlüssel stehlen und in Sekundenschnelle verschwinden … 
  • Wenn wir ein bisschen scherzhaft sind: Gute Beziehungen zu den Nachbarn sind fast so viel wert wie eine gute Alarmanlage. Bitten Sie sie, in Ihrer Abwesenheit nach dem Rechten zu sehen, vielleicht die Post abzuholen, zu lüften oder die Blumen zu gießen. Eine andere Idee: Überlassen Sie Ihre Einfahrt jemandem, der einen Parkplatz braucht, und erwecken Sie den Eindruck, dass Sie Besuch haben. 
  • Schaffen Sie sich einen „vierbeinigen Wachmann“ an ;) … Laut Polizei haben Einbrecher bei weitem die meiste Angst vor wütenden, bellenden Hunden. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit einen Hund adoptieren müssen (obwohl wir diesen edlen Zweck unterstützen), ein Trick mit einem „Gefährlicher Hund“-Aufkleber reicht völlig aus. Bringen Sie es an einer gut sichtbaren Stelle an und die Passanten werden es sich zweimal überlegen, bevor sie zu Ihrer Haustür gehen … 
Zwei Hunde beschützen ein Haus
Manchmal ist ein Hund der beste Wächter unseres Eigentums.
  • Geben Sie Ihre Abwesenheit nicht bekannt. Nicht in der breiteren Gesellschaft und noch weniger in den sozialen Medien. Erzählen Sie nur Ihren Lieben von Ihrem Urlaub, und posten Sie Bilder von Ihren Erlebnissen, wenn Sie zurückkommen. Wenn es Ihnen in den Fingern juckt, doch was während des Urlaubs zu teilen, posten Sie ein „altes“ Foto von einem Familienpicknick – ein, das nicht verrät, dass Ihr Haus einsam ist, sondern eher, dass es (oder sein Garten) noch lebendiger ist als sonst.